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Vorgeschichte, Perspektiven

„Was tue ich auf der Erde ?“

„Was bedeutet es für mich in der Welt zu sein?“


Mit diesen Fragen hat Ort des Treffens während fünf Monaten, von Mai bis September 2009, in Hannover gewirkt - für die Bürgerinnen und Bürger Hannovers und mit den Bürgerinnen und Bürgern Hannovers. 

Durch den Beitrag jeder einzelnen Teilnehmerin, jedes einzelnen Teilnehmers am Ort des Treffens entstand ein Kunstwerk in der Stadt - ein Beitrag zur Sozialen Plastik. Mit jedem Menschen, die oder der sich am Prozess des Selbsttreffens und des Einandertreffens beteiligt hat, die oder der den Gedanken einer Mitbürgerin, eines Mitbürgers an einer Hörstation gelauscht hat, die oder der sich von dem Geist des Projektes hat berühren und inspirieren lassen, hat die Soziale Plastik Form angenommen.



 

Von Joseph Beuys zu Shelley Sacks

Ort des Treffens war 2009 als Soziale Plastik (nach Joseph Beuys' Begriff) von Shelley Sacks, Oxford, in Hannover initiiert, begründet und in Zusammenarbeit mit KünstlerInnen und HelferInnen aus dem Raum Hannover gestaltet worden. Heute wird Joseph Beuys' Idee der Sozialen Plastik maßgeblich von Shelley Sacks fortgeführt. Shelley Sacks ist Gründerin und Leiterin der Social Sculpture Research Unit (SSRU)  in Oxford, der weltweit ersten Forschungseinrichtung zur Sozialen Skulptur. Seit fast drei Jahrzehnten erforscht und bearbeitet sie intensiv das Feld der Sozialen Skulptur.

 

BürgerInnenbewegung entsteht


Seit Oktober 2009 wird die Soziale Plastik in einer weiteren Form sichtbar:                FORUM ORT DES TREFFENS.
Bürgerinnen und Bürger Hannovers ergreifen ihre KünstlerInnenschaft, um weiterhin Orte des Treffens in ihrer Stadt zu eröffnen und so aktiv am gesellschaftlichen Gestaltungsprozess, der Sozialen Plastik in Hannover mitzuarbeiten.
 Zur Zeit finden Selbsttreffen, Workshops und Einandertreffen statt.


Eine neue, barrierefreie Netzseite wurde geschaffen - Du benutzt sie gerade. Noch ist diese Seite mitten im Gestaltungsprozess.